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Das Ei, die ständige Frage, was war zuerst? Huhn oder Ei?

Das Ei – wo kommt es her? Wo geht es hin? Was ist da drinn?

Vorerst bleibt festzuhalten das das Ei älter ist als die Menschheit. Das Ei gibt es von Anbeginn der
Lebewesen. Das Ei ist der Ursprung des Lebens. Berechtigt stellt man sich seit Menschenbeginn die Frage was war zuerst? Das eierlegende Lebewesen oder das Ei? Diese Frage wird wohl immer ungeklärt bleiben.

Wissenschafter haben festgestellt das vermutlich die Idiakaras – kleine Lebewesen in der Urzeit, die aussahen wie Palmwedel die ersten eierlegenden Lebewesen gewesen sind. Ok, es ist nur eine Vermutung und nun stellt sich die Frage was war zuerst? Die Idiakaras oder deren Eier? Ich liebe dieses Thema da es viel Raum lässt für Philosophie, Spekulation und egal was erzählt oder geforscht wird immer ein Rätsel bleiben wird.

Das Thema ist meiner Meinung nach vergleichbar mit der Frage ob das Universum unendlich ist oder nicht. Man wird es in Wirklichkeit nie erfahren …

Was ist das Ei nun eigentlich?

Die Wissenschaft sagt folgendes (Auszug aus Wikipedia)

Ein Ei ist durch seine Hülle ein in sich abgeschlossenes System und bietet dem sich entwickelnden Wesen für eine begrenzte Zeit einen Schutzraum. In diesem Raum befindet sich zu Anfang ein Depot an Substanzen, die als Ressourcen für die benötigte Energie und den Aufbau an Körpermasse dienen. Das Stadium des Eies wird durch das Schlüpfen beendet, meist wenn das Depot fast vollständig vom Lebewesen aufgebraucht ist.

Eizelle

Das Ei ist ein System, das um eine Eizelle herum aufgebaut wird. Die Eizelle selbst ist eine einzelne weibliche Keimzelle. Diese kann, abhängig von der Tiergruppe, sowohl unbefruchtet wie auch durch eine männliche Keimzelle (Spermium) befruchtet sein.

Bei Eiern ist es nicht ausgeschlossen – jedoch eher selten –, dass in ihnen mehrere Keimlinge enthalten sind. Bei Hühnereiern kann es gelegentlich vorkommen, dass in einem Ei mehrere Dotter enthalten sind. Solche Eier sind meist etwas größer als Vergleichsobjekte desselben Tieres. Wären diese Eier befruchtet, so würden aus einem Ei im Idealfall zwei Küken schlüpfen.

Dotter

In die Eizelle an besonderen Stellen eingelagerte Nährstoffe werden als Dotter bezeichnet. Der Dotter kann sowohl direkt in die Eizelle eingelagert werden (endolecithale Eier) wie auch in Form von Dotterzellen (Vitellozyten) angelagert werden. Die Produktion des Dotters erfolgt entweder allein durch die Eizelle (autosynthetisch) oder teilweise außerhalb der Eizelle durch andere Zellen (heterosynthetisch).

Bei vielen ursprünglichen Wassertieren schlüpft aus dem Ei nach kurzer Zeit eine winzige Larve, die sich selbständig ernährt, sodass nur wenig Dotter in der Eizelle vorhanden sein muss. Solche Eier nennt man dotterarm oder oligolecithal. Unter den Wirbeltieren legen die meisten Fische und die Amphibien dotterarme Eier. Bei Eiern, aus denen schon recht weit entwickelte Jungtiere schlüpfen, ist die Eizelle sehr groß und besteht zum überwiegenden Teil aus Dotter. Bei diesen dotterreichen oder polylecithalen Eiern unterscheiden sich die ersten Zellteilungen, Furchung genannt, deutlich von den Verhältnissen bei dotterarmen Eiern.

Eihülle

Im einfachsten Fall besteht das Ei nur aus der Eizelle mit einer dünnen Schützhülle aus Gallerte, hinzu kommt häufig eine Schale zum Schutz der Eizelle. Bei Landtieren erfüllt die Schale neben dem mechanischen Schutz noch die wichtige Funktion, das Ei gegen Austrocknung zu schützen. Die Schale von Insekteneiern ist häufig charakteristisch skulpturiert, sodass man die Insektenarten auch in diesem Stadium bestimmen kann. Bei den vom Wasser unabhängigen Landwirbeltieren, den Amnioten (Reptilien, Vögel und Ursäuger), befindet sich zwischen Eizelle und Schale eine weitere vom Muttertier eingebrachte Schicht, das Eiklar.
Das Thema über das Ei lässt sich immer weiter fortführen. Es begegnet und in verschiedenen Kulturen, Traditionen, Gerichten & Witzen.

Witz:

Matheunterricht. Der Lehrer fragt Fritzchen: „Wenn ich vier Eier auf den Tisch lege und du legst drei dazu, wie viele Eier liegen dann insgesamt auf dem Tisch?“ Fritzchen: „Vier …“ Lehrer: „Nein, sieben! Wie kommst du denn auf vier?“ Fritzchen (verlegen): „Wissen Sie, ich kann keine Eier legen …“

Der Beitrag wird in Kürze fortgesetzt … „Stay Tuned“

 

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